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24. Januar 2015

Schülerrechenzentrum Dresden sucht Hightech-Entwickler von morgen

Fördereinrichtung nimmt ab 27. Januar Anmeldungen entgegen Dresden, 24. Januar 2015: Weil die Hightech-Wirtschaft und die Forschungsinstitute in Sachsen nach fähigen Nachwuchs-Programmierern, -Entwicklern und -Ingenieuren schreien, unterhält die TU Dresden mit Unterstützung von Softwareschmieden und Elektronikfirmen in Dresden ein Schülerrechenzentrum (SRZ) für die Begabtenförderung. Interessierte Mädchen und Jungen können sich in der kommenden Woche für die diesjährigen Kurse anmelden, kündigte die Universität an. Welt wird Projektionsfläche für Cyberspace „Unser Umfeld wird digital aufgerüstet und unsere Umgebung zur Projektionsfläche, auf der Informationen von Computern eingeblendet werden“, betonten TU und Schülerrechenzentrum (SRZ). „Ob nun digitale Sessel oder Brillen, die Entfernungen, die aktuelle Temperatur, Abfahrtzeiten und mehr anzeigen: Für den zukünftigen Alltag werden dringend Entwickler und Konstrukteure benötigt. Schulwissen allein genügt meist nicht mehr.“ Vom Lego-Roboter bis zur Android-App zum Selberprogrammieren Deshalb können selbst schon Kinder in dem Zentrum an der Parkstraße erste Erfahrungen mit Elektronik und Programmieren sammeln. „Der „Arduino“-Kurs richtet sich beispielsweise bereits an Viertklässler und vermittelt Grundlagenkenntnisse wie das Blinken einer Leuchtdiode funktioniert oder wie man ein elektronisches Musikinstrument bauen kann“, hieß es vom SRZ. …

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